RWM Group Versicherungsmakler Kassel

RWM Group aktuelle versicherungsnews

Welchen Service können wir Ihnen bieten?

RWM Group ist als Finanz- und Versicherungsmakler unabhängig. Rechtlich stehen wir als Versicherungsmakler auf der Seite des Kunden. Ein Service den wir Ihnen auf unserer Web Seite bieten, sind wochenaktuelle Informationen rund um das Thema Versicherungen. Wir sind bemüht, die Inhalte ansprechend und kundengerecht zu halten. Einen weiteren Service pflegen wir im Netzwerk http://www.werkenntwen.de in der Gruppe RWM Grou. Hier geben wir Ihnen Praxistipps ohne Werbung für uns oder Produkte zu betreiben. Wir wollen, dass Sie als Kunde bestmöglich informiert sind. Wenn Sie Interesse haben, so können Sie auch unseren Newsletter bestellen. Wir freuen uns auf den Dialog.

Ihre RWM Group
Finanz- und Versicherungsmakler 

Versicherungs-News

Neues Mopedkennzeichen gilt ab 1. März

Am 1. März beginnt das neue Versicherungsjahr für Motorroller, Mofas, Mopeds und Quads bis 50 ccm Hubraum und 45 km/h Höchstgeschwindigkeit. Das bisherige schwarze Versicherungskennzeichen muss bis Anfang März gegen das neue, blaue Nummernschild für 2012 ausgetauscht werden. Als Mopedfahrer bekommen Sie das aktuelle Kennzeichen direkt beim Versicherer oder einfach bei Ihrem örtlichen Versicherungsberater. Die Farben der Mopedkennzeichen wechs... [ mehr ]

Das müssen Sie als Versicherter beachten

Auch als Versicherungskunde haben Sie Pflichten – wenn Sie Ihren Versicherungsschutz nicht gefährden wollen, müssen Sie einiges beachten. Schon vor Abschluss einer Berufsunfähigkeits- oder privaten Krankenversicherung gilt beispielsweise: Beantworten Sie die Fragen im Antragsformular etwa nach früheren Versicherungsfällen, Vorerkrankungen oder aktuellem Gesundheitszustand unbedingt wahrheitsgemäß. Wenn Sie bei solchen Angaben schummeln, kann der ... [ mehr ]

Gebäudeversicherung: Vor allem gute Leistung zählt

Als Hauseigentümer brauchen Sie eine Gebäudeversicherung. Diese Police springt ein, wenn Ihre Immobilie durch Brand, Leitungswasserschäden, Sturm oder Hagel beschädigt wird. Zusätzlich können Sie Elementarschäden absichern, zum Beispiel Überschwemmung, Erdbeben, Blitzschlag und Schneedruck. Hausbesitzer schließen die Gebäudeversicherung selbst ab, während Wohnungseigentümer sich in der Regel als Eigentümergemeinschaft absichern. Doch nicht alle G... [ mehr ]

Schützen Sie sich mit der privaten Pflegeversicherung

Wenn Sie im Alter auf Pflege angewiesen sind, wird es finanziell oft eng. Erstklassige Versorgung wird immer teurer, die gesetzliche Pflegeversicherung deckt längst nicht alle Kosten. Ihre Pflegelücke sollten Sie deshalb schon jetzt mit einer privaten Zusatzpolice schließen. So sind Sie bestmöglich abgesichert und brauchen sich finanziell nicht einzuschränken, selbst wenn Sie irgendwann regelmäßige Pflegeleistungen brauchen. Mehr als 3.000 Eu... [ mehr ]
Immer aktuell informiert sein?

So sparen Sie PKV-Beiträge im Ruhestand

So sparen Sie PKV-Beiträge im RuhestandAls privat Krankenversicherter hat man mehrere Möglichkeiten, die Beiträge auch im Alter bezahlbar zu halten. Erstens: Leistungsverzicht. Wer seine Gesundheitskosten im Ruhestand senken will, kann nicht unbedingt notwendige Leistungen aus dem Versicherungsschutz streichen lassen. Ein Krankentagegeld beispielsweise braucht man im Rentenalter nicht mehr versichern - wer im Ruhestand krank wird, erleidet keinen Einkommensausfall mehr, der finanziell abgefedert werden müsste. Auch durch Verzicht auf Wahlleistungen wie das Einzelzimmer oder die Chefarztbehandlung in der Klinik lassen sich Beiträge sparen.

Oft kommen ältere Privatversicherte schon mit einem Tarifwechsel innerhalb der eigenen Versicherungsgesellschaft zu günstigeren Beiträgen - etwa wenn der private Krankenversicherer neue Tarife auflegt, die er günstiger anbieten kann, weil die Neumitglieder jung sind und noch wenig Gesundheitskosten verursachen. Auf Wunsch muss der Krankenversicherer auch Altmitglieder in einen günstigeren Neutarif umstellen, ungefragt wird er die günstigeren Beiträge in der Regel aber nicht anbieten. Deshalb gezielt beim privaten Krankenversicherer nachfragen, ob günstigere Paralleltarife bestehen, in die man umsteigen kann.

Ala PKV-Kunde ab 55 Jahren kann man außerdem in einen preiswerten Standardtarif wechseln, dessen Leistungsniveau dem der gesetzlichen Krankenversicherer entspricht. Die Beiträge zu diesem Standardtarif dürfen nicht höher sein als die Kosten einer freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung bei einem Einkommen in Höhe der Beitragsbemessungsgrenze. Tipp: Wer auch im Alter einen umfassenden privaten Volltarif behalten will, kann beim Wechsel zu einem privaten Krankenversicherer gleichzeitig eine private Rentenpolice abschließen, um den Beitrag zum privaten Krankheitsschutz im Alter ohne Mühe finanzieren zu können.

Private Krankenversicherung kostengünstig gestalten

Private Krankenversicherung kostengünstig gestaltenVorzugsbehandlung beim Arzt, volle Erstattung für Medikamente, Anspruch auf modernste Behandlungsmethoden – Privatversicherte sind oft besser dran als Kassenkunden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um den privaten Gesundheitsschutz preisgünstig zu halten.

Wer die Kosten seiner privaten Krankenversicherung senken will, kann beim Versicherer anfragen, welche kostengünstigeren Parallel-Tarife angeboten werden. Bei einer Verschlechterung der Alters- und Gesundheitsstruktur der Versicherten in einem bestimmten PKV-Tarif können die Beiträge spürbar teurer werden. Der Versicherer ist verpflichtet, auf Anfrage des Kunden über günstigere Paralleltarife zu informieren und den Wechsel in einen preiswerteren Tarif ohne Hürden wie etwa einer positiven Gesundheitsprüfung zuzulassen. Durch Verzicht auf bestimmte Leistungen wie zum Beispiel auf naturheilkundliche Behandlung, vollen Zahnschutz oder das Einzelzimmer in der Klinik lassen sich zusätzlich Beiträge sparen. Auch wenn man sich verpflichtet, vor Facharztbesuchen zunächst den Hausarzt zu konsultieren, wird die Privatversicherung oft günstiger. Für junge Selbstständige bieten die Unternehmen spezielle Elementar- oder Einsteigertarife an. Die Leistungen sind vergleichbar mit denen der gesetzlichen Kassen, die Prämien bezahlbar. Wenn die Ansprüche später wachsen, kann man ohne erneuten Gesundheits-Check in einen Tarif mit Topleistungen wechseln. Um den Beitrag gering zu halten, bieten viele Anbieter eine Selbstbeteiligung an. Als Versicherter zahlen Sie einen festen Teil Ihrer Gesundheitskosten dann selbst, in der Regel zwischen 200 und 1.000 Euro jährlich. Dafür sinken die Prämien um bis zu 30 Prozent. Thema Beitragsrückerstattung: Wer seinen Versicherer ein Jahr lang keinen Cent kostet, erhält oft einen bis drei Monatsbeiträge zurück. Vorsorgeuntersuchungen werden dabei nicht angerechnet. Tipp: Wenn Sie den Einstieg in die Private oder den Wechsel zu einem bestimmten Versicherer planen, sollten Sie prüfen, wann die letzte Beitragsanpassung stattgefunden hat – Es ist gar nicht schlecht, wenn erst kürzlich die Prämien erhöht wurden, dann bleiben sie voraussichtlich für eine gute Weile stabil.

Berufsunfähigkeitsschutz schon in der Ausbildung

Fast 300.000 Deutsche pro Jahr scheiden aus Gesundheitsgründen vorzeitig aus dem Arbeitsleben aus. Doch die schmale gesetzliche Rente bei Erwerbsminderung reicht in vielen Fällen kaum, um die Kosten des täglichen Lebens zu finanzieren. Wird man berufsunfähig, muss man mit schweren finanziellen Problemen bis hin zum sozialen Abstieg rechnen. Wer auf Nummer sicher gehen will, sorgt schon als Auszubildender, Student oder junger Existenzgründer mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung vor.

Junge Leute haben bei Berufsunfähigkeit ein besonderes Vorsorgeproblem. Weil sie erst kurze Zeit Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, ist ihr Anspruch auf Erwerbsminderungsrente meist noch nicht der Rede wert. Trotzdem zögern viele junge Leute den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung hinaus. Doch gerade für junge Menschen ist die Berufsunfähigkeitsversicherung besonders attraktiv, denn je jünger und gesünder man bei Vertragsabschluss ist, desto weniger Beitrag zahlt man während der gesamten Vertragslaufzeit. Wer als Achtzehnjähriger eine Berufsunfähigkeitsrente von 1.000 Euro im Monat versichert, bekommt diesen Schutz dauerhaft schon für weniger als 50 Euro monatlich - steigt man erst mit 40 in die Berufsunfähigkeitsversicherung ein, zahlt man oft mehr als das das Doppelte.

Schon als Berufseinsteiger oder Studierender kann man sich wirksam gegen Berufsunfähigkeit absichern. Kundenfreundliche Versicherer bieten heute Staffeltarife an, die trotz niedrigem Einstiegsbeitrag sofort den vollen Schutz bieten. Fürsorgliche Eltern werden sich gerne an den Kosten beteiligen. Ein weiterer Vorteil bei Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung schon in jungen Jahren: Man hat in aller Regel noch keine Erkrankungen, die der Versicherer ausschließen müsste, um sein eigenes Risiko überschaubar zu halten. Bei uns finden Sie eine extragünstige Berufsunfähigkeitsversicherung mit starker Leistung!

Privat oder Kasse?

Wer als Arbeitnehmer seit mindestens drei Jahren oberhalb der Versicherungspflichtgrenze verdient, kann aus der gesetzlichen Kasse aussteigen und zu einem privaten Krankenversicherer wechseln. Die Versicherungspflichtgrenze wird jährlich an die allgemeine Lohnentwicklung angepasst, 2009 liegt sie bei 48.600 Euro im Jahr. Wer 12 Gehälter pro Jahr bekommt, kann also ab einem Monatsbrutto von 4.050 Euro in die Private wechseln, bei 13 Monatsgehältern im Jahr reicht bereits ein Monatslohn von 3.738,47 Euro, wenn man sich als Arbeitnehmer privat krankenversichern will.

Doch für wen lohnt sich der Wechsel wirklich? Bei den meisten gesetzlichen Kassen wird ein Monatsbeitrag von 14,9 Prozent des Bruttogehalts fällig, der bis zur Beitragsbemessungsgrenze erhoben wird. Diese Bemessungsgrenze wird ebenso wie die Versicherungspflichtgrenze regelmäßig angepasst, 2009 liegt sie bei einem Monatsbrutto von 3.675 Euro, darüber hinausgehendes Gehalt bleibt beitragsfrei. Verdient man beispielsweise 4.500 Euro brutto im Monat, zahlt man an die gesetzliche Krankenversicherung monatlich 14,9 Prozent von 3.675 Euro, das sind 547,58 Euro. Knapp die Hälfte davon übernimmt der Chef ("Arbeitgeberanteil"). Eine private Krankenversicherung ist im Vergleich oft deutlich preiswerter - wer jung und gesund ist, bekommt den privaten Gesundheitsschutz schon ab rund 100 Euro im Monat. Auch wenn man sich als Arbeitnehmer privat krankenversichert, übernimmt der Arbeitgeber knapp die Hälfte der Kosten. Nur eine kostenfreie Familienversicherung wie bei den gesetzlichen Kassen gibt es bei den privaten Krankenversicherern nicht - will man Ehepartner oder Kinder mitversichern, entstehen Mehrkosten.

Anders als bei den gesetzlichen Kassen kann man den Beitrag zur privaten Krankenversicherung übrigens selbst beeinflussen - das Angebot der Privatversicherer reicht vom preiswerten Grundschutz bis zur umfassenden Rundum-Sorglos-Versorgung mit hohen Erstattungen für Zahnersatz, hochwertige Medikamente oder schonende Operationsverfahren in der Klinik. Durch Tarife mit Selbstbeteiligung oder Beitragsrückerstattung spart man vor allem als Gutverdiener Monat für Monat zusätzlich Geld.

Haben Sie hierzu Fragen?

Vorname, Name: *
E-Mail: *
Ihre Mitteilung: *
 Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und stimme ihr zu. *
* Pflichtfeld 

 
 
Schließen
loading

Video wird geladen...